{"id":2749,"date":"2017-08-21T11:34:51","date_gmt":"2017-08-21T09:34:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/?p=2749"},"modified":"2017-08-21T11:34:51","modified_gmt":"2017-08-21T09:34:51","slug":"so-war-das-raa-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/?p=2749","title":{"rendered":"So war das RAA 2017"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Wie wir ja schon berichteten, liefen die Vorbereitungen f\u00fcr unser Projekt &#8220;RAA 2er Team 2017&#8221; schon seit Herbst letzten Jahres. Dabei wurden vor allem der logistische Ablauf detailliert geplant. Dazu geh\u00f6rten die groben Fahrzeiten der Fahrer, der Treffpunkt zwischen den beiden Fahrzeugen (Pacecar und Wohnmobil), die Schlafens- und Einsatzzeiten der gesamten Crew sowie die Essensversorgung f\u00fcr das ganze Team. Im Gro\u00dfen und Ganzen waren wir also auch dank der Erfahrungen durch die zweimaligen Teilnahmen im 4er Team sehr gut vorbereitet.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Was uns aber dann im Rennen an Herausforderung erwartete, hat alle unsere Planungen \u00fcber den Haufen geworfen, uns aber andererseits dorthin gef\u00fchrt, wo wir als Bergfinder auch unsere St\u00e4rken haben. Ins Improvisieren!<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Da wir im 2er Team sehr fr\u00fch am Tag ins Rennen gestartet sind, entfiel das aus den letzten Jahren bekannte langwierige\u00a0und nervenaufreibende Warten auf den Start. Wir machten uns um 07:30 aus Grieskirchen auf den Weg nach St.Georgen. Zwei Stunden sp\u00e4ter standen wir schon in der Startaufstellung und um 10:10 ging&#8217;s dann bei strahlendem Sonnenschein ab ins Rennen. Es war also kaum Zeit f\u00fcr Nervosit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Die ersten Turns wurden mit ca. 30min bewusst etwas k\u00fcrzer gefahren, damit sowohl Mario als auch Hannes gleich mal gut ins Fahren kommen konnten. Wie jedes Jahr wurde nat\u00fcrlich wieder etwas zu schnell gestartet. Das sollte aber keine direkten negativen Auswirkungen haben.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">So ging\u00a0es durchs Innviertel bis zur Donaubr\u00fccke in Engelhartszell, wo wir uns sehr \u00fcber einige Freunde und Verwandte an der Strecke freuten, die uns aufmunternde Worte mit auf unsere Runde rund um \u00d6sterreich mitgaben.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Auch das M\u00fchlviertel ging sehr schnell vorbei und es ging in Richtung der ersten Nacht. Inzwischen waren wir mit einem Wechselintervall von ca. 1-1 1\/2 Stunden unterwegs.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Bei einem der Wechsel gab es gleich mal Einiges zu diskutieren, weil nicht klar war, ob der Fahrer wechselt oder nicht und wir dadurch etwas Zeit verloren. In Anbetracht dessen, was wir noch erleben sollten, war das aus jetziger Sicht eine sehr sinnlose Diskussion\u2026<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Mit der ersten Nacht kam auch der erste Regen und der war gleichmal heftig!<!--more--><\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Genau als Mario einen weiteren Turn startete, begann der Regen erst leicht und dann wie aus K\u00fcbeln inkl. einiger Hagelk\u00f6rner. Ein Regen wie\u00a0man ihn zuhause vielleicht 2x im Jahr hat. (Und wir sollte im Laufe des Rennens noch jedem Menge davon haben\u2026). Schnellentschlossen haben wir entschieden, dass die Gesundheit vorgeht und haben einen Komplettstopp eingelegt. Nach wenigen Minuten ging es dann aber auch schon wieder weiter &#8211;\u00a0mit gro\u00dfen Schritten in Richtung Tagesanbruch. Am fr\u00fchen Morgen passierten wir dann die Donau bei Hainburg zum 2. mal. Nun wurde es von Minute zu Minute hei\u00dfer, bis wir am fr\u00fchen Nachmittag bei 38\u00b0C landeten. Das war dann f\u00fcr den Kreislauf von Hannes zu viel. Nach einem kurzen Gesundheitscheck durch unseren Sanit\u00e4ter\u00a0im Team war klar: ein Weiterfahren war zu dem Zeitpunkt nicht m\u00f6glich. Mario, der mit dem Wohnmobil schon auf dem Weg zum Duschplatz in Halbenrein war, wurde zur\u00fcckgebracht und nahm auch gleich die Fahrt auf. Der Plan war Hannes eine l\u00e4ngere Pause zu g\u00f6nnen und dann wieder zu zweit einzusteigen.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\"><a href=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_4094.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2754 size-medium\" src=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_4094-e1503307834897-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_4094-e1503307834897-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_4094-e1503307834897-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0<a href=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_4131.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2757\" src=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_4131-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_4131-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_4131-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_4131.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Das wurde ab Donnerstagabend an der Grenze zwischen Steiermark und K\u00e4rnten auch wieder gemacht. Zuerst mit kurzen Turns, dann Schrittweise wieder voll. Zum Gl\u00fcck mit Erfolg und somit war die erste Krise gemeistert.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Nun ging&#8217;s aber buchst\u00e4blich vom Regen in die Traufe.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Denn kaum waren wir wieder zu zweit unterwegs begannen die n\u00e4chsten Regenschauer. Diesmal dauerhafter Starkregen gemischt mit vereinzelten Hagelschauer, welche uns noch zweimal zu einer Pause zwangen. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass uns dieser Regen fast durchg\u00e4ngig bis Samstagvormittag begleiten w\u00fcrden.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Nun war die ganze Crew im Pacecar voll gefordert.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Nat\u00fcrlich die Pacecar-Fahrer, f\u00fcr die es das Regenwetter bei den Nachtfahrten auch nicht einfacher machte.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">F\u00fcr die Navigatoren, die uns \u00fcber Funk immer wieder Mut zusprachen, und vor allem der Betreuer im Pacecar.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Er nahm nach jedem Turn alle unsere Kleider entgegen und versuchte sie, mit Hilfe der Innenraumheizung bis zum n\u00e4chsten Turn zu Trocknen (Wie fuhren nach wie vor 1 &#8211; 1 1\/2 h Turns). Fast gleichzeitig versorgten sie uns mit Suppen und warmen Mahlzeiten, damit wir uns einigerma\u00dfen warmhalten konnten. Ohne diese Unterst\u00fctzung w\u00e4ren wir hier wohl ziemlich verloren gewesen!<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Vergessen darf man an der Stelle auch nicht Andrea, die wir zwar w\u00e4hrend des ganzen Rennens kaum zu Gesicht bekamen, die uns aber diese wichtigen und vor allem k\u00f6stlichen Mahlzeiten aus dem Wohnmobil heraus zubereitete.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Als wir am Freitagmorgen das Lesachtal hinter uns gebracht hatten, lies auch der Regen etwas nach und die Stimmung Richtung Lienz und \u00fcber den Iselsberg war richtig gut. Und auf ging&#8217;s zum Glockner.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Die Auffahrt war lang und nass aber wenig spektakul\u00e4r. Unterst\u00fctzt durch die ganze Crew war er auch rasch absolviert. Oben ging&#8217;s aber dann wieder richtig los. Graupelschauer bei Temperaturen um den Gefrierpunkt \u00fcberraschten uns bei der Abfahrt vom Hochtor zur Fuscher Lacke. Auch hier war wieder ein Zwangsstopp notwendig bevor wir die restliche Abfahrt in Angriff nehmen konnten.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Bei nun deutlich tieferen Temperaturen und anhaltendem Regen ging&#8217;s weiter \u00fcber den Gerlospa\u00df ins Inntal,\u00a0wo uns das n\u00e4chste Problem erwartete. Die tiefen Temperaturen speziell in den Abfahrten hatten das Knie von Mario beleidigt, so dass dieser\u00a0bei jedem festeren Tritt Schmerzen hatten. Dar\u00fcber hinaus machte ihm die K\u00e4lte auch generell zu schaffen. Uns blieb auch hier nichts anderes \u00fcbrig als spontan zu reagieren und Hannes etwas l\u00e4ngere Turns fahren zu lassen.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Das ging auch \u00fcber das K\u00fchtei und die Silvretta recht gut. In Vorarlberg angekommen, hatte sich Mario aber immer noch nicht wirklich erw\u00e4rmt, so dass wieder ein Totalstopp von ca.1 1\/2 Stunden eingelegt wurde. Dort wurde mit Suppe und hei\u00dfen Getr\u00e4nken sowie einem vorgew\u00e4rmten Schlafsack versucht, der K\u00e4lte zu trotzen. F\u00fcr die Weiterfahrt wurden in weiterer Folge auch mit diversen Kleidungserg\u00e4nzungen aus M\u00fclls\u00e4cken gearbeitet. Mit Erfolg!<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Unter intensiver Zusprache der Betreuer via Funk aus dem Pacecar oder direkt neben dem Fahrer herlaufend (!) wurden die drei Berge in Vorarlberg durchaus z\u00fcgig bew\u00e4ltigt.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\"><a href=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/laufen.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2753\" src=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/laufen-168x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"145\" height=\"259\" srcset=\"https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/laufen-168x300.jpeg 168w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/laufen-768x1368.jpeg 768w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/laufen-575x1024.jpeg 575w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/laufen.jpeg 898w\" sizes=\"auto, (max-width: 145px) 100vw, 145px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/a><a href=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mario.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2752\" src=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mario-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"344\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mario-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mario-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mario-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mario.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 344px) 100vw, 344px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/a><a href=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/motivation.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2751\" src=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/motivation-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/motivation-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/motivation-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/motivation.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Obwohl die Unterst\u00fctzung des ganzen Team im 4er Team auch immer ein wichtiger Faktor war wurde uns jetzt allen so richtig klar wie ungleich wichtiger jeder im Team beim 2er-Bewerb ist. Ohne die positive Einstellung und die Unterst\u00fctzung jedes einzelnen der 8 Betreuer w\u00e4ren wir wohl mit den Auto von Vorarlberg heimgefahren.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Ab der Pause hat es dann aber auch im Kopf klick gemacht und es war klar, dass wir das Rennen beenden werden. Egal was noch kommt.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Im n\u00e4chsten Teilabschnitt bei Reute hatten wir dann sogar die beste Zwischenzeit aller 2er Teams. Der Rest war eine Abfolge von ca. 1h Turns die wir konsequent durchzogen und uns bei langsam besser werdendem Wetter KM f\u00fcr KM dem Ziel n\u00e4herten.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Um\u00a0 am Sonntag um 05:45 war es dann soweit und wie erreichten m\u00fcde aber mit einer sehr positiven Stimmung die Ortstafel in St. Georgen.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\"><a href=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Finish.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2755\" src=\"http:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Finish-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Finish-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Finish-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Finish-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Finish.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt; color: black;\">Was bleibt sind jede Menge Erinnerungen die ein ganzes Buch f\u00fcllen w\u00fcrden,\u00a0 ein Teamspirit wie wir in vorher noch nicht gekannt haben und die Erkenntnis, dass wir als Bergfinder alles Schaffen k\u00f6nnen was wir uns vornehmen.<\/p>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-left'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-2749 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='2749' data-nonce='88c7184e2c' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.rc-bergfinder.at\/wp\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Gef\u00e4llt mir' \/><span class='lc-2749 lc'>+43<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-2749 status align-left'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie wir ja schon berichteten, liefen die Vorbereitungen f\u00fcr unser Projekt &#8220;RAA 2er Team 2017&#8221; schon seit Herbst letzten Jahres. 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